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STRATEXA Strategie · Transformation · Umsetzung FR DE EN

Die Zahlen stimmen nicht überein, ein Entscheid steht an? Ich finde die Antwort und zeige Ihnen, wie es geht.

Ich arbeite mit Ihren Teams, und was ich aufbaue, läuft danach bei Ihnen weiter, ohne mich.

Dreissig Minuten am Telefon →

Ihre Daten bleiben bei Ihnen, in der Schweiz.

Eine Person und ihr Netzwerk

Nadim Dziri

Nadim Dziri, Ingenieur EPFL. Zwanzig Jahre aufbauen und führen: die Vertriebssteuerung eines Telekomanbieters, die Geschäftsleitung im Detailhandel. Danach Data Engineering, Programmierung und KI, bis hin zu Anwendungen, die im produktiven Betrieb laufen.

Die Methode ist stets dieselbe geblieben: die relevanten Daten beschaffen, sie strukturieren, sie im Team teilen, daraus die Prioritäten ableiten und diese umsetzen.

Warum eine Person und kein Beratungsunternehmen? Weil ich den Weg zwischen Führung und Technik in beide Richtungen gehe: Ihre Prozesse, Ihre Systeme, Ihre Daten, mit den heutigen Werkzeugen, KI eingeschlossen, und mit dem Wissen, wo sie an ihre Grenzen stossen. Ich stütze mich auf Ihre Teams, die den Betrieb besser kennen als alle anderen, und auf externe Fachleute, wenn ein Thema es verlangt. Was ich aufbaue, wird weitergegeben, damit Ihre Teams es ohne mich wiederholen können. Zwei bis drei Kunden gleichzeitig, nicht mehr.

Wann Sie mich beiziehen sollten

Referenzen

Veranstaltungen · Beschaffung, Energie, Mobilität
−31 % CO₂e
«Wir müssen unsere CO₂-Bilanz erstellen. Wie wird daraus mehr als ein Kostenblock?»
Die CO₂-Bilanz war nie im Detail berechnet worden. Statt Daten zu erfinden, wurde sie aus dem aufgebaut, was bereits vorlag: Buchhaltung, Logistik, Kassensysteme, Umfragen, wobei jeder Rohwert Schritt für Schritt zu Kilogramm CO₂e wurde. Alles zusammengeführt in einer einzigen Weboberfläche, mit NetZero-Reduktionspfad und Konfidenzwert. Elf CO₂-Bilanzen in drei Jahren, Emissionen um 31 % gesenkt und eine neue Dienstleistung für die Aussteller. Das Werkzeug ist online und inzwischen ein eigenständiger Dienst, den ich betreibe: carbondata.ch.
Software · Entscheidungshilfe beim Kauf
30'000 Inserate ausgewertet
«Ist dieses Boot seinen Preis wert, und was kostet es mich danach?»
Ein gebrauchtes Boot zu kaufen ist eine Wette: Der geforderte Preis sagt nichts über die Arbeiten, die folgen, obwohl eine Instandsetzung im Betrieb wie für die Umwelt oft weniger kostet als ein Neukauf. Dreissigtausend Inserate wurden ausgewertet, um ein Boot in seinem Markt einzuordnen, und die Kostenschätzung der Arbeiten beruht auf Algorithmen aus der Erfahrung von Fachleuten. Der Bericht erfasst vorhandene und fehlende Ausrüstung, vergleicht die ausgewählten Inserate und weist auf die zu prüfenden Punkte hin. Der Käufer kennt die Gesamtkosten vor der Besichtigung und weiss, welche Fragen zu stellen sind. Online: nauticheck.io.
Veranstaltungen · Pricing
2,3 Mio. Zeilen ausgewertet
«Unser Katalog ist unlesbar und nicht mehr zu bewirtschaften.»
Eine Leistung zu buchen hiess, Dutzende von Artikeln zu bestellen. 2,3 Millionen Auftragszeilen wurden ausgewertet, um die Realität der Verkäufe und die Überalterung einzelner Produkte endlich zu verstehen. Zwei Drittel des Werts hingen an einem einzigen Schritt im Kundenprozess, der Reservation der Fläche: Dieser wurde zuerst überarbeitet. Der Katalog wurde für die Verkaufsteams in modulare Pauschalen überführt, und der Buchungsweg ist für alle Kunden derselbe geworden. Heute ist er online, als Konfigurator, ausgezeichnet an den Best of Swiss Web Awards.
Detailhandel · Rabattpolitik
Weniger Umsatz, mehr Marge
«Wir reduzieren jedes Jahr früher und stärker. Können wir damit aufhören?»
Jedes Jahr begann der Ausverkauf früher und dauerte länger: private Vorverkäufe, Preview-Tage, dann der offizielle Ausverkauf. Niemand hatte das so entschieden, die Rabattierung hatte sich eingeschlichen, und die Preise wurden über drei Werkzeuge geändert, darunter eine von Hand geführte Liste. Die Angst, die jeder Händler teilt, ist der Volumenverlust, wenn man auf Rabatte verzichtet. Zwei Saisons wurden von der Fläche genommen, zwanzigtausend Artikel andernorts platziert und die Signaletik auf drei Formate reduziert. Der Umsatz ging tatsächlich zurück, und die Marge stieg trotzdem: die Rabatte gehen in einem Jahr um 19 % zurück.
Detailhandel · Betriebskosten
−22 % Abfall
«Was bringt es uns, den Abfall zu reduzieren?»
Abfall zu trennen kostete zuerst Geld, bevor es welches einbrachte. Niemand hatte je die entsorgte Ware zusammengezählt, die seit jeher erfasst wird: Sie kam fast vollständig aus einer einzigen Abteilung. Unverkaufte Ware war kein Abfall mehr, sondern ein Entscheid, in dieser Reihenfolge: in der Küche verwerten, vergünstigt anbieten, im Abendkorb verkaufen, spenden und zuletzt kompostieren. Die Trennung ging an die Teams über, was eine Position im Reinigungsvertrag strich, und die Einwegverpackungen folgten. Entsorgte Ware, Verpackungen und Unterhalt gehen gemeinsam um 22 % in einem Jahr zurück.
Detailhandel · Marge pro Quadratmeter
Doppelt so viel auf gleicher Fläche
«Diese Abteilung funktioniert nicht. Liegt es an der Marke oder am Standort?»
Ein Warenhaus verkauft im Kern Quadratmeter, doch die Leistungskennzahlen lassen sich nur ungenau mit den Flächen verbinden. Der Etagenplan wurde in eine «Heatmap» überführt: Jeder Standort trägt darin seinen Umsatz, seine Marge, seine Rabatte, seinen Durchschnittspreis und deren Entwicklung, monatlich publiziert. Preis und Marge lagen zwischen benachbarten Standorten bis zum Doppelten auseinander, auf gleicher Fläche. Eine kamerabasierte Zählung unterschied die wenig besuchten Zonen von jenen, in denen man vorbeigeht, ohne zu kaufen. Das Ganze wurde standardisiert und halbautomatisiert, um jede Zone des Hauses zu steuern.
Detailhandel · Produktivität
31 % der Zeit
«Meine Teams arbeiten viel. Warum folgt die Rentabilität nicht?»
Die Rentabilität ging seit drei Jahren zurück, und der Personalaufwand war bereits mehrfach gekürzt worden. Fünfzig Gespräche in fünfundzwanzig Berufsbildern erfassten die Zeit jeder Tätigkeit, auf hundert Prozent abgeglichen und danach auf den ganzen Standort hochgerechnet: 31 % der Zeit gingen an Tätigkeiten mit geringer Wertschöpfung. Diese Aufgaben wurden zuerst in einem Team zusammengefasst, dann standardisiert und schliesslich automatisiert. 14,6 Vollzeitstellen wechselten so auf wertschöpfende Aufgaben, und die Einheit stieg bei der Kundenzufriedenheit vom elften auf den ersten Rang.
Catering · Business Development
+22 % pro Jahr
«Diese Abteilung läuft halb leer. Was machen wir damit?»
Die Abteilung verlor Jahr für Jahr etwas mehr Umsatz, und die Erfolgsrechnung wies auf den naheliegenden Ausweg: die Fläche verkleinern, auf Kosten des Auftritts. Das Inventar sagte etwas anderes. Mauern und Maschinen waren da, bereits bezahlt, einen Teil des Tages ungenutzt. In einer bisher fremden Branche wurde ein Kunde mit garantiertem Volumen gefunden. Der gesamte Prozess, von der Bestellung bis zur Rechnung, wurde vereinfacht und automatisiert, sodass eine überdurchschnittliche Marge gesichert ist. Acht Monate vom ersten Kontakt bis zur ersten Lieferung, und die Abteilung wächst um 22 % pro Jahr, ohne einen Quadratmeter mehr oder weniger.
Telekom · Abdeckung und Akquisitionskosten
Von 46 auf 78 Verkaufsstellen
«Wo sollen wir handeln, und was genau tun?»
Gefragt war, ob Filialen zu eröffnen seien; die eigentliche Frage war, was in jeder Region zu tun ist. Das Gebiet wurde in Zellen von 500 Metern zerlegt und anhand von sieben Dimensionen bewertet, von der Bevölkerung bis zum Ertrag pro Kunde, von der Netzabdeckung bis zur Servicequalität. Die Postleitzahl der Kunden diente dazu, das tatsächliche Einzugsgebiet jeder Filiale zu zeichnen, und damit das, was eine Eröffnung den Nachbarn wegnehmen würde. Jede Zone erhielt ihren Plan: eröffnen, verlegen, vergrössern oder korrigieren. Das Netz wuchs von 46 auf 78 Verkaufsstellen, und der Eigenvertrieb, 40 % günstiger als ein Wiederverkäufer, legte entsprechend zu.
Telekom · Produkt, Monetarisierung
+CHF 1 Mio. Ertrag
«Wir geben mehr aus als unsere Mitbewerber. Wo fangen wir an?»
Ein europäischer Vergleich sah den Anbieter weit hinter seinen Mitbewerbern. Siebzehn Leistungen, jede einem Wertverlust zugeordnet, der in den bestehenden Systemen messbar war: Die Kontaktstatistiken der Filialen, als Messinstrument gelesen, zeigten, dass 14 % der Besucher wieder gingen, ohne bedient worden zu sein, also siebenundzwanzigtausend verlorene Verkaufsgelegenheiten pro Jahr. Eine kostenlose und zufällige Praxis wurde in eine Palette professioneller und verrechenbarer Dienstleistungen überführt und brachte nach einem Jahr eine Million Franken Zusatzertrag.

Wenn Excel Ihre Systeme ersetzt

Ihre Software (ERP, Buchhaltung, CRM) erfasst alles, beantwortet aber Ihre Fragen nicht. Also exportieren Ihre Teams nach Excel und basteln sich ihre Antwort. Das ist vernünftig, und deshalb bringt ein Verbot nichts.

Doch jede Datei liefert ihre eigene Zahl, und in der Geschäftsleitung weiss niemand mehr, welche stimmt. Die KI vervielfacht diese Dateien noch schneller.

ES HÄLT ES KNIRSCHT ES WEICHT AB ES ENTSCHEIDET AN IHRER STELLE
Die natürliche Steigung Mit KI, schneller Mit Stratexa, das Ziel

Diese widersprüchlichen Zahlen kosten Sie vierfach:

Zeit
↑ Verlorene Stunden
Jeden Monat wiederholen, was von allein laufen sollte.
Verlässlichkeit
↑ Ungeprüfte Zahlen
Den Fehler entdecken, wenn die Zahlen freigegeben sind.
Autonomie
↑ Abhängigkeit
Von einer Person abhängen, um diese Angaben zu aktualisieren.
Ertrag
↓ Verpasste Chancen
Zeit und Angaben, die dem Kunden hätten zugutekommen können.

Was ich Ihnen anbiete

Jede Zahl, die ich Ihnen übergebe, wird aus ihrer Quelle neu berechnet und lässt sich in einem Satz erklären. Sie hält vor Ihrer Geschäftsleitung stand. Automatische Kontrollen halten jedes zweifelhafte Ergebnis zurück.

Danach handle ich mit Ihren Teams: einen Prozess vereinfachen, einen Bericht automatisieren, eine Regel korrigieren. Anschliessend messe ich die Wirkung.

Manchmal ist der richtige Entscheid, nichts zu ändern. Er ist dann beziffert und dokumentiert, und Sie müssen nicht mehr daran denken.

Dashboard: CO₂-Bilanz pro Teilnehmer, Abweichung zur Referenz je Position und Vergleich mit der Branche.
CO₂e pro Teilnehmer, Abweichung je Position, Stellung in der Branche.
Dashboard: Zufriedenheitswert, Verteilung von Promotoren und Kritikern, Rangfolge je Anlass und Entwicklung über sechzehn Messungen.
Zufriedenheit: der Wert, seine Zusammensetzung, seine Entwicklung.
Was diese beiden Screenshots zeigen und was nicht

Zwei tatsächlich gelieferte Dashboards, mit anonymisierten Bezeichnungen und veränderten Zahlen: Sie zeigen die Form dessen, was Sie erhalten, kein Ergebnis.

KI zum Erkunden und zum Programmieren. Nie zum Entscheiden.

Falsch eingesetzt, verstärkt diese Technologie exponentiell genau das, was man eigentlich lösen will. Durchdacht und abgegrenzt, liefert sie, was man von ihr erwartet: eine klare Information, einen Entscheid, eine Verbesserung und dank Code die Automatisierung zahlreicher Prozesse, besonders solcher mit geringer und mittlerer Wertschöpfung.

SIE KI STRATEXA die Zahl für Ihren Entscheid

Keine Blackbox. Der Code ist lesbar, er liegt bei Ihnen, und jede Geschäftsregel steht in einer Datei, die Ihre Teams anpassen können. Das hält den Einsatz auch bezahlbar: für ein Vorhaben liegt die Pauschale zwischen CHF 9'000 und 15'000.

Der Ablauf

Schritt 1
Der erste Kontakt

Sie schildern, was Sie an Ihren Zahlen oder Prozessen stört; ich sage Ihnen, ob ich das Thema bearbeiten kann und was es braucht, um es zu beantworten.

Zeitrahmen innert einer Woche
Preis kostenlos
Aufwand bei Ihnen dreissig Minuten
Schritt 2
Das Pflichtenheft

Wir formulieren Ihre Frage, ich erkunde Ihre Daten. Sie erhalten eine schriftliche Standortbestimmung:

  • Die Frage, so formuliert, dass eine Zahl sie beantworten kann.
  • Die Quellen, die sie tragen: wo die Daten liegen, in welchem Zustand, was fehlt.
  • Der Befund: machbar, teilweise machbar oder nicht. Und warum.
  • Der vorgeschlagene Umfang und das Vorhaben zum Festpreis.

Lautet die Antwort nein, bezahlen Sie nur diesen Schritt und wissen, warum.

Zeitrahmen innert zweier Wochen
Preis CHF 2'500
Aufwand bei Ihnen ein Tag
Schritt 3
Das Vorhaben

Ein genauer Umfang, nach seiner Tragweite gewählt. Ich hole die Berechnung aus den Dateien heraus, setze die Kontrollen und stelle eine Visualisierung samt halbautomatischem Bericht bereit:

  • Die Berechnung, die bei Ihnen von allein läuft.
  • Ein Dashboard online, statt einer Excel-Datei.
  • Die Methodennotiz: woher jede Zahl kommt.
  • Die Liste der Kontrollen und was geschieht, wenn eine fehlschlägt.
Zeitrahmen drei bis fünf Wochen
Preis Pauschale CHF 9'000 bis 15'000
Aufwand bei Ihnen rund zehn Tage über fünf Wochen (Sie, Finanzen, Informatik)
Schritt 4
Der Betrieb
Was nach Abschluss des Vorhabens geschieht

Die Berechnung läuft bei Ihnen, und Sie behalten die Kontrolle. Ihre Teams oder Ihr IT-Dienstleister können sie öffnen, lesen und anpassen.

Was läuft, läuft weiter, ohne Abonnement. Ändern sich Ihre Systeme, entwickelt sich eine Regel weiter oder kommt eine neue Frage auf, bleibe ich verfügbar.

Zeitrahmen ab Abschluss des Vorhabens
Preis kein Abonnement
Wozu das Pflichtenheft Sie verpflichtet und was es nicht verspricht

Das Pflichtenheft ist kein Erfolgsversprechen, sondern eine Beurteilung: Die Verpflichtung für das Vorhaben entsteht erst, wenn die Daten gesichtet sind.

Dreissig Minuten am Telefon →

Was Stratexa nicht übernimmt

Ihre Daten

Sie bleiben bei Ihnen, in der Schweiz, und gehen ohne Ihre schriftliche Zustimmung nirgendwohin.

Die KI hilft mir beim Erkunden und beim Schreiben des Codes. Sie arbeitet auf der Struktur Ihrer Systeme (Tabellennamen, Spaltennamen, Datenmengen), nie auf deren Inhalt.

Vertraulichkeit, DSG, Löschung am Ende des Mandats

Müsste eine Bearbeitung den Inhalt betreffen, fände sie in der Schweiz statt, auf offenen Modellen, die in der Schweiz gehostet sind, zum Beispiel bei Infomaniak, und ich würde Sie vorher fragen. Ich unterzeichne eine Vertraulichkeitsvereinbarung, bevor ich auf Ihre Systeme zugreife. Die Daten, die Sie mir anvertrauen, dienen allein der Beantwortung Ihrer Frage, und die Bearbeitung richtet sich nach dem DSG. Am Ende des Mandats lösche ich auf Wunsch alles, was auf meiner Seite verbleibt.

Dreissig Minuten am Telefon, um zu sehen, ob ich Ihnen von Nutzen sein kann.

Schreiben Sie in einer Zeile, was Sie an Ihren Zahlen am meisten stört, und ich rufe Sie zurück.

Nachricht gesendet, ich antworte Ihnen innert zweier Arbeitstage.

Senden fehlgeschlagen. Bitte gleich nochmals versuchen.

Ihre Nachricht kommt direkt bei mir an. Nichts wird an Dritte weitergegeben. Die Serverprotokolle dienen der Besucherstatistik. IP-Adressen werden darin nicht gespeichert, sondern durch einen Code ersetzt, der jeden Monat wechselt.